{"id":333,"date":"2019-12-18T12:27:43","date_gmt":"2019-12-18T12:27:43","guid":{"rendered":"https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/?p=333"},"modified":"2019-12-18T13:45:36","modified_gmt":"2019-12-18T13:45:36","slug":"16-stiftungsfest-diakonie-achental","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/16-stiftungsfest-diakonie-achental\/","title":{"rendered":"16. Stiftungsfest Diakonie Achental"},"content":{"rendered":"<p>Das 16. Stiftungsfest der Diakonie Achental stand im Zeichen der Wachabl\u00f6sung. Die beiden Gr\u00fcndungsvorstandsmitglieder Hans-J\u00fcrgen Rippler und Wolf Kutzbach gaben ihre \u00c4mter in frische H\u00e4nde. F\u00fcr ihr Engagement und den Einsatz f\u00fcr die Stiftung wurden sie mit dem Kronenkreuz in Gold ausgezeichnet. Die Ehrung vollzog Diakon Robert M\u00fcnderlein vom Diakonischen Werk S\u00fcdostbayern. Das Kronenkreuz ist das Dankzeichen der Diakonie und der Ausdruck des Dankes und der Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die Treue und den Einsatz. Als 1. Vorsitzender wurde Volkmar D\u00f6ring und als 3. Vorsitzender Max H. N\u00fcbel in die Vorstandschaft berufen.<\/p>\n<div id=\"attachment_334\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-334\" class=\"size-medium wp-image-334 lazyload\" data-src=\"https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/StiftungDiakonieAchental1119-300x217.jpg\" alt=\"Stiftung Diakonie im Achental\" width=\"300\" height=\"217\" data-srcset=\"https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/StiftungDiakonieAchental1119-300x217.jpg 300w, https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/StiftungDiakonieAchental1119-768x555.jpg 768w, https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/StiftungDiakonieAchental1119-1024x740.jpg 1024w, https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/StiftungDiakonieAchental1119-900x650.jpg 900w, https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/StiftungDiakonieAchental1119.jpg 1559w\" data-sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 300px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 300\/217;\" \/><p id=\"caption-attachment-334\" class=\"wp-caption-text\">Das Hauptamt mit Diakon und 2. Vorsitzenden der Stiftung Michael S\u00f6rgel (li) und Diakon Robert M\u00fcnderlein (re) und den ehrenamtlich T\u00e4tigen &#8211; weiter v. li. neuer 3. Vorsitzender Max H. N\u00fcbel und sein Vorg\u00e4nger Wolf Kutzbach, daneben der scheidende 1. Vorsitzende Hans-J\u00fcrgen Rippler und sein Nachfolger Volkmar D\u00f6ring bei der Ehrung und Amts\u00fcbergabe.<\/p><\/div>\n<p>Diakon Michael S\u00f6rgel hatte beim Stiftungsfest im Gemeindezentrum Erl\u00f6serkirche in Marquartstein eine Doppelfunktion. Einmal als 2. Vorsitzender der Stiftung und Moderator der Veranstaltung. Der Festakt wurde vom Freilassinger Gospelchor Gospelspirit unter der Leitung von Anja Hager und von Thomas M\u00fcller am Klavier musikalisch gestaltet. Wobei S\u00f6rgel Mitbegr\u00fcnder des Chores im Juni 1996 in Freilassing war. In seinen Rechenschaftsbericht zeigte sich Rippler durchwegs zufrieden mit der Entwicklung der Stiftung. Durch das geschickte Finanzmanagement kann auch n\u00e4chstes Jahr die Diakonenstelle mit 3500 Euro unterst\u00fctzt werden. Das Grundstockverm\u00f6gen stieg durch Spenden um 4000 Euro auf 144000 Euro, so Rippler.<\/p>\n<p>Hans-J\u00fcrgen Rippler war von Beginn an 1. Vorsitzender der Stiftung Diakonie im Achental. Sein Baby sei erwachsener geworden, sagte M\u00fcnderlein. In seiner Zeit im Stiftungsvorstand habe Rippler immer ziel- und l\u00f6sungsorientiert gearbeitet. Er sei ein Mensch, der da sei, wenn etwas ben\u00f6tigt werde und der N\u00e4chstenliebe halber Wege bahnte, so M\u00fcnderlein. Der scheidende 3. Vorsitzende der Stiftung Wolf Kutzbach ist nach den Worten von M\u00fcnderlein vor 20 Jahren nach Grassau gezogen. Zu dieser Zeit seien tansanische G\u00e4ste in der Kirchengemeinde gewesen und Kutzbach half als \u00dcbersetzer aus. Als Aktiver im Freundeskreis sei er in den Vorstand der Stiftung berufen worden, sagte M\u00fcnderlein<\/p>\n<p>Der neue Vorsitzende D\u00f6ring meinte, dass Deutschland wirtschaftlich gut da stehe. Jedoch sehe er auch die negativen Auswirkungen wie den Anstieg des Egoismus. Und, so D\u00f6ring, es gebe auch Menschen, denen es nicht so gut gehe und hier greife die Arbeit der Stiftung, um Hilfe zu geben, sagte der neue Vorsitzende. Der neue 3. Vorsitzende N\u00fcbel war seinen Worten nach in verschiedenen Wohnstiften beruflich t\u00e4tig und es lohne sich, sich in die Diakonie einzubringen, meinte er weiter.<\/p>\n<p>Auch in der Bibel gebe es Abschiedsreden, sagte Pfarrer Rainer Maier. Sie markierten immer Abschied und Neubeginn. Denn, so Maier, die Bibel schaue in Hoffnung voraus. In den \u00dcberg\u00e4ngen stecke Traurigkeit und Wehmut. Jedoch auch die Hoffnung auf das gute Ende. Im Moment des Abschieds sei nur klar, dass wir das Vertraute nicht mehr haben w\u00fcrden und die Hoffnung der guten Fortsetzung liege noch in der Zukunft, meinte der Pfarrer. An die beiden scheidenden Vorsitzenden gerichtet meinte Maier, dass die Traurigkeit durch den Abschied mit etwas Abstand sich in Freude wandeln m\u00f6ge, wenn sie auf das Erreichte schauten. Und den beiden neuen Vorsitzenden w\u00fcnschte Maier, dass sie in den noch ungewissen Herausforderungen in Freunde voranschreiten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Text: Manfred Peter\/Traunsteiner Tagblatt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das 16. Stiftungsfest der Diakonie Achental stand im Zeichen der Wachabl\u00f6sung. Die beiden Gr\u00fcndungsvorstandsmitglieder Hans-J\u00fcrgen Rippler und Wolf Kutzbach gaben ihre \u00c4mter in frische H\u00e4nde. F\u00fcr ihr Engagement und den Einsatz f\u00fcr die Stiftung wurden sie mit dem Kronenkreuz in Gold ausgezeichnet. 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