{"id":129,"date":"2013-08-04T14:31:46","date_gmt":"2013-08-04T14:31:46","guid":{"rendered":"http:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/?p=129"},"modified":"2013-09-12T12:38:40","modified_gmt":"2013-09-12T12:38:40","slug":"die-jahrlichen-stiftungsfeste-finden-ein-starkes-echo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/die-jahrlichen-stiftungsfeste-finden-ein-starkes-echo\/","title":{"rendered":"Die j\u00e4hrlichen Stiftungsfeste finden ein starkes Echo"},"content":{"rendered":"<p><b><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\">9. Stiftungsfest der Stiftung \u201eDiakonie im Achental\u201c<\/span><\/span><\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\">Am Freitag, den 23.11.12,\u00a0fand das 9. Stiftungsfest der Stiftung \u201eDiakonie im Achental\u201c im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde statt\u00a0<\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\">und hier einige Zeilen aus den &#8222;aktuellen Informationen 2013&#8243; des Freundeskreises Diakonie&#8220;:\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>Auch <b>das 9. Stiftungsfest<\/b> setzte einen kulturellen Akzent. <a href=\"http:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P1010252.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-133 lazyload\" alt=\"P1010252\" data-src=\"http:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P1010252-300x224.jpg\" width=\"300\" height=\"224\" data-srcset=\"https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P1010252-300x224.jpg 300w, https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P1010252-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P1010252-900x674.jpg 900w, https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P1010252.jpg 1709w\" data-sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 300px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 300\/224;\" \/><\/a>Das Leben \u201evon unserm Kini\u201c war Inhalt des Vortrages von Frau <i>Cornelia Leupold<\/i>, Landschaftsarchitektin und G\u00e4stef\u00fchrerin, zuletzt t\u00e4tig in der bayer.- \u00f6sterreichischen Landesaustellung in Burg-hausen und Ranshofen. Umrahmt wurde der Abend in bekannt wohlklingender Weise von der <i>Mojer Stubnmusi<\/i>.<\/p>\n<p>Im kaufm\u00e4nnischen Teil wurde klar, wie wichtig die Stiftung f\u00fcr den Erhalt der halben Diakonenstelle ist, welche die Kirchengemeinde selbst bezahlen muss.<\/p>\n<hr>\n<p><b>Stiftungsfest der Stiftung Diakonie Achental gemeinsam mit der Little B(ig) Band<\/b><\/p>\n<p>so sah es die Presse:<\/p>\n<p><b>Stiftungsfest der Stiftung Diakonie Achental gemeinsam mit der Little B(ig) Band in der Evangelischen Kirche<\/b><\/p>\n<p><b>Marquartstein<\/b> \u2013 Seit sechs Jahren ist das Stiftungsfest der Stiftung Diakonie Achental in der Evangelischen Kirche stets verbunden mit einem auserw\u00e4hlten kulturellen Ereignis. In diesem Jahr gestaltete die \u201eLittle B(ig) Band\u201c des Musikvereins Schleching unter der Leitung von Semir Jakic den Abend zwischen sachlichen Berichten \u00fcber die Stiftung durch den Vorstand Hans-J\u00fcrgen Rippler und zwischen nachdenklichen Beitr\u00e4gen von Diakon Michael Soergel und Pfarrer Ekkehard Purrer. Dr. Jan Bodo Sperling, Ehrenvorsitzender und Gr\u00fcndungsmitglied des Schlechinger Kultur-F\u00f6rdervereins, erinnerte nicht nur an die Entstehung der Band sondern wies besonders auf den Zweck der Stiftung hin. Pfarrer Purrer freute sich, dass ganz im Sinn des Zweiten \u00d6kumenischen Kirchentages am 16. Mai 2010 in M\u00fcnchen als Vertreter der Katholischen Kirchengemeinde Diakon Johannes Notter in die gut besetzte Evangelische Kirche kam.<\/p>\n<p>Nach dem schwungvollen Auftakt der Band mit \u201eChattanooga choo choo\u201c (Glenn Miller) wies der Stiftungsvorstand darauf hin, dass die Band sehr zur Freude der Stiftung ohne Gage spielt. Nach zwei weiteren flotten St\u00fccken, wie \u201eWill you be good to me\u201c (John La Porta), erinnerte Dr. Sperling an die Zeit vor 30 Jahren, als er mit seiner Frau Brigitte nach Schleching kam. Beide sind seither in vielen Bereichen ehramtlich t\u00e4tig. Viel Herzblut brachte der heutige Ehrenvorsitzende und elf Jahre Vorsitzende in den Schlechinger Kultur-F\u00f6rderverein ein, dem Tr\u00e4ger der CANTICA Chor- und Instrumentalschule. Dr. Sperling stellte vor sechs Jahren Semir Jakic, den Leiter der Band, als Musiklehrer f\u00fcr Trompete, Klavier, und Gitarre bei CANTICA ein. Jakic stammt aus Bosniern Herzegowina, wo er eine Musikschule leitete und Mitglied des Symphonieorchesters Sarajewo war. Er sei ein gutes Beispiel f\u00fcr die Integration von Migranten \u00fcber die Musik. Rupert Loidl, Vorstand des Musikvereins, und Detlef Kr\u00fcgell, Manager der Band, stellten die Band vor, die eine gute Mischung aus Jung und Alt sei, darunter etliche Sch\u00fcler der Musikschule.<\/p>\n<p>Mit \u201eSatin Doll\u201c (Duke Ellington) leitete die Band \u00fcber zum Jahresbericht von Stiftungsvorstand Rippler. Die \u201eStiftung Diakonie im Achental\u201c ist als gemeinn\u00fctzig anerkannt und verf\u00fcgt heute \u00fcber eine Grundstockverm\u00f6gen von rund 101.000 Euro. Aus den Zinsen des letzten Jahres von knapp 3.500 Euro bezahlt die Stiftung 2.000 Euro f\u00fcr die halbe Stelle des Diakons der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Marquartstein. Dar\u00fcber hinaus unterst\u00fctzt sie die Jugend- und Seniorenarbeit der Diakonie. Ziel sei, das Grundstockverm\u00f6gen bis 2012 auf 135.000 Euro zu erh\u00f6hen, um entsprechend h\u00f6here Zinsen f\u00fcr den Stiftungszweck bereitstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P1080748.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-137 lazyload\" alt=\"P1080748\" data-src=\"http:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P1080748-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" data-srcset=\"https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P1080748-300x225.jpg 300w, https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P1080748-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/P1080748-900x676.jpg 900w\" data-sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 300px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 300\/225;\" \/><\/a>Wie Rippler erkl\u00e4rte, sollen Faksimiles von \u201eKirchen im Achental\u201c, dargestellt von einheimischen K\u00fcnstlern, ein Anreiz f\u00fcr Spenden sein. Das erste Bild der Serie, die Raitener Kirche \u201eMaria zu den sieben Linden\u201c, malte Toni Blank, der unter den G\u00e4sten war. Die Faksimiles in zwei Gr\u00f6\u00dfen konnten in der Pause erworben werden. Dazu regte ein von Mitgliedern der Kirchengemeinde liebevoll hergerichtetes gro\u00dfes Buffet an.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Stiftungsfest-200.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-136 lazyload\" alt=\"Stiftungsfest 200\" data-src=\"http:\/\/stiftung-dia.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/Stiftungsfest-200-300x225.jpg\" width=\"305\" height=\"191\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 305px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 305\/191;\" \/><\/a>Danach stimmte die Band mit weiteren temperamentvollen St\u00fccken auf den besinnlichen Teil des Abends ein. Diakon Soergel trug die Geschichte von dem Jungen vor, der sich auf den Weg machte, um Gott zu treffen. Im Park traf er eine alte Frau und teilte sich mit ihr seine Brotzeit. Sie schenke ihm ihr sch\u00f6nstes L\u00e4cheln. Beide waren \u00fcberzeugt, Gott einmal als Frau und einmal als sehr jung getroffen zu haben. Anschlie\u00dfend stellt der Diakon die beiden Zivildienstleistenden Daniel Thomas Winkler und Michael Sichler vor, die f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Aufgaben der Diakonie unverzichtbar seien.<\/p>\n<p>Dr. Sperling rief am Beispiel des ber\u00fchmten Gedichtes \u201eFeenk\u00f6nigin\u201c von Edward Spencer, das dem Earl of Southampton beim Lesen einiges Geld aus der Tasche gelockt hatte, dazu auf, f\u00fcr das Grundstockverm\u00f6gen zu stiften. Pfarrer Purrer trug neu formulierte Seligpreisungen vor, die R\u00fccksicht auf die Gebrechlichkeit und N\u00f6te des Alterns enthielten.<\/p>\n<p>Rippler sagte den Mitwirkenden und Helfern des Stiftungsfestes herzlichen Dank, der sichtbaren Ausdruck in einer langen Reihe Alpenveilchen fand, die die G\u00e4rtnerei Glanz gespendet hatte. Pfarrer Purrer sprach zum Abschluss den \u201eAaronitischen Segen\u201c, den \u00e4ltesten \u00fcberlieferten Segensspruch der Bibel, in der \u00dcbersetzung von Georg Kugler. Die Little B(ig) Band lief mit \u201eThe G-Shuffle Blues\u201c und Soli aller Bandmitglieder und als Zugabe mit \u201eTrumpet Blues\u201c (Thomas Bosshard) mit dem Trompetensolo von Mucki Zaiser, dem J\u00fcngsten der Band, noch einmal zu H\u00f6chstform auf. <i>bre <\/i><\/p>\n<p>(Text Barbara Reichenbach, Schleching)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>9. 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