Geht jemand stiften, ist er seit Jahrhunderten erstaunlicher Weise meist durch vier Grundtugenden ausgezeichnet:

Stifterinnen und Stifter gestalten Wirklichkeiten und Wirkungen weit über das eigene Leben hinaus und unabhängig von der eigenen Person, aber nach dem eigenen Willen, zum Wohle der Gesellschaft und bestimmter, als wichtig und richtig erkannter Aufgaben. So bringt die Stiftung wie kaum eine andere Handlungsform den wohlverstandenen Eigennutz mit dem Gemeinnutzen in segensreichen Einklang.

Dieser gesellschaftlich geschätzte Einklang von im Grunde gegensätzlichen Interessen ist die Antwort auf die eingangs gestellte Frage: Wann macht Geld glücklich?
Lebt unsere Gesellschaft heute vielfach auf Kosten der nachfolgenden Generationen, setzen Stiftungen und Stifterpersönlichkeiten hier deutliche Zeichen entgegen! Ihr Vermögen eröffnet gerade vielen kommenden Generationen Chancen.
(entnommen aus bayern-evangelisch.de)

 

 

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